Dreetzsee Feldwoche 2020

Dretzsee Feldwoche

(03/2020) Eine Woche Auszeit auf einem Campingplatz nördlich von Berlin.
Bis zu sechs Amateurfunker treffen sich im März 2020 am Dreetzsee (Locator JO63RG) in der Nord- Uckermärkischen Seenlandschaft

“Eine ganze Woche Funkurlaub – eine ganze Woche Spaß mit Funkfreunden.”
Besser kann man nicht abschalten.

Insgesamt sechs OM’s waren wir in diesem Jahr und haben noch gerade vor der großen Corona-Welle eine schöne Woche verbracht.
Wir haben viel gebastelt und gefunkt auf allen möglichen KW-Bändern und Betriebsarten Hochfrequenz in die Luft gebracht. Es war wieder einmal wirklich toll!”

Dreetzsee-Feldwoche Logo von Chris DL7AG
Das Dreetzsee Logo

Teilnehmer waren unter anderem: DL7AG (Chris), DO7FIR (Steffen) DH2SN (Sascha), Hans (DC7OU), SWL Lars und ich (DL7JU).

Lars und ich kamen zwar einige Stunden später, wurden aber gleich in die Gruppe integriert. Das gemeinsame Aufbauen der Antennen wurde nach allen Regeln der Kunst und mit allen zur Verfügung stehenden Werkzeugen erledigt.
Schnüre wurden über Bäume geschleudert und Antennendrähte hochgezogen.
Sogar einen 160 Full-Size Dipol haben wir in knapp 15m Höhe installiert.

Qualitätskabel von Kabel – Kusch, meine Eigenanfertigungen haben (fast) alle versagt…

Nachdem die Technik aufgebaut war, haben wir uns an den Funkbetrieb gemacht.
Lars durfte mit dem Ausbildungsrufzeichen von Chris arbeiten und machte einige QSO unter DN1RBY nicht nur auf Kurzwelle in verschiedenen Betriebsarten, sondern auch in DMR über den mitgeführten Hotspot.

SSTV – Slow Scan Television
SWL Lars

Mein neues Rack – Der erste Einsatz

Rechtzeitig zur Dreetzsee Feldwoche konnte ich den ersten Wurf meines “Mobil Rack” fertigstellen und -zumindest Teilweise- mit Batteriestrom funken.
Gesehen hatte ich sowas grob bei Steffen, der mir auf einem Amateurfunk-Flohmarkt seine etwas aufwändigere Version mit Frontplatte zeigte.

Mein Gedanke beim Bau des Racks war, etwas tragbares zu haben, was auch ohne festen Stromanschluss Funkbetrieb ermöglicht. Hierbei wollte ich nicht immer Kistenweise Geräte, Kabel, Stecker und Batterien mitnehmen und dann merken das doch immer irgendwas fehlt, sondern eine Kiste (in meinem Fall ein 19″ Flight-Case) mitnehmen und alles fertig angeschlossen dabei zu haben.

Hintergedanke war natürlich auch der bevorstehende Sommerurlaub in Schweden, bei der ich die Kiste einfach mit an den See nehme, einen Draht spanne und sofort QRV bin.
In der Theorie alles ganz gut, in der Praxis kamen mir Corona, ein fehlender Sicherungskasten, ein defekter Tuner, ein fehlender Hauptschalter und andere Kleinigkeiten dazwischen. Dafür war die Feldwoche aber perfekt, denn ich konnte Funkbetrieb machen und Verbesserungsvorschläge aufnehmen und im Nachgang umsetzen.

Mein 19 Zoll Flight Case in der ersten Ausbaustufe.
Wer Interesse an diesem Case mit Inhalt hat, kann mich gern kontaktieren.

In meinem Case betreibe ich einen ICOM IC-7000, einen MAT-Tuner, der über den Transceiver angesteuert wird, aber das manuelle Tunen ebenso zulässt, einen USB-Microham III (dessen USB Anschluß ich an die Rückseite des Racks herausgeführt habe, damit ich auf dem Rack mein Notebook platzieren und z.b. FT-8 oder RTTY machen kann) sowie einen Raspberry – PI mit MMDVM als DMR Hotspot.

Der IC-7000 hat von hause aus bereits einen “AV-Out” an dem man einen Bildschirm anschließen kann. Das ist eine prima Sache, denn im Freien bei Sonnenschein ist das Display des IC-7000 trotz höchster Helligkeits-Stufe nicht immer leicht abzulesen.
Der Bildschirm wird einfach mit einem Kabel von 3.5mm Klinke auf Chinch angeschlossen.

Zu guter letzt habe ich mir bei battery-direkt.de einen 12V 22Ah AGM Bleiakku bestellt.
Für den Fall das Strom vorhanden ist, wird dieser Akku von einem LGB6-12 Netzteil/Ladegerät im Betrieb mit bis zu 6 Ah nachgeladen.

Eine weitere Erkenntnis nach dem Dreetzsee Wochenende war, das mein Rack trotz abgeschalteten Transceiver, quasi nur durch die Standby Funktion des Bildschirms, so viel Strom verbraucht das die Batterie nach nur 3 Wochen tiefentladen und damit in den ewigen Batterie-Jagdtgründen war.
Ich habe das bei battery-partner.de gemeldet und -obwohl es natürlich meine eigene Dummheit war- einen neuen Akku auf Kulanz bekommen.

Vielen Dank dafür. Ich habe keine Aktien an der Firma, möchte aber trotzdem dieses Lob hier loswerden.

Das von DL7AG gedruckte Rufzeichen
Chris “The Master of 3D” überraschte uns mit Rufzeichen-Schildern.

Neben dem Funkbetrieb wurde auch mit Essen gezaubert:

Jagdtwurst vom Grill – Mit Senf eine Köstlichkeit
DL7AG hat durchaus Qualitäten als Koch.
Steffen (DO7FIR)
Sascha (DH2SN)
Die ganze Gang (außer Hans, DC7OU. der musste leider los)


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Mini-Fieldday Schönower Heide

(07/2020) Am 11.7.2020 bin ich mit drei Funkfreunden (DL7AG, DO7FIR und DD4FK) in der zu einem Mini Fieldday in der Schönower Heide, etwas nördlich von Berlin bei Bernau verabredet.
(Genau gesagt: 52.67911,13.5208784)
Wir wollen das Equipment für den bevorstehenden ILLW testen, Spaß haben und dabei noch einige QSO hinbekommen.

Ich fahre mit kleinem Gepäck, also nur meinem Kurzwellen-Rack und einer Drahtantenne los.
Als SWL Lars und ich ankommen, haben die drei anderen OM`s schon “das nötigste” aufgebaut:
Eine Delta Loop für 80 m, ein Bud-Dipol für 40 m, eine militärische Kurzwellenantenne mit einem Magnetic Balun für mehrere Bänder sowie eine portable Magnetic Loop für 40 m.

Mobiles Kochen auf dem Mini Fieldday

Ganz nebenbei wird Tee (der gute Earl Grey) und später auch ein Linsengericht hergestellt.
Ein großer Aufbau ist bei mir nicht nötig, denn alles ist in meinem 19 Zoll Kurzwellen-Rack bereits vorhanden.

Nachdem ich nur schnell das Gehäuse im Kofferraum positioniert habe, kann direkt mit dem Betrieb begonnen werden. Mit Hilfe einer 6 m langen Angelrute bringe ich meinen 23,5 m langen NVA Antennendraht sowie den auf der Feldwoche am Dreetzsee gefertigten 1:9 Balun schnell auf einige Meter Höhe in die Bäume.

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Schönower Heide
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Da es sich bei der Schönauer Heide um ein Naturschutzgebiet handelt, haben wir einige
“CQ Flora Fauna rufe” gestartet. Die Flora-Fauna Referenz ist übrigens DL-FF0370.

SWL Lars hat mit dem Ausbildungsrufzeichen DN1RBY ebenfalls einige gute QSO geführt.
Hier ein Ausschnitt aus seinem handgeschriebenen Log:

Das Mini Fieldday Log von SWL Lars
Wer sich erkennt und erinnert bekommt eine QSL-Karte

Hier hat sich gezeigt das sowohl ein Tisch und/oder sogar ein eigener Stuhl (genau wie ein funktionierendes Schreibgerät) durchaus gute Investitionen sind. Sogleich bestelle ich einen Camping-Tisch auf einer großen Auktions-Plattform im Internet.
Gegen 18:00 Uhr bauen Lars und ich wieder ab und fahren Richtung Heimat. Ein toller Tag in der Natur, nette QSO und wieder viel gelernt.
Uns hat es sehr viel Spaß gemacht.

Der Mini Fieldday Schönower Heide in 12 Sekunden

Der Tag in 12 Sekunden

(29.7.) – Heute kam eine QSL Karte von DO6GS an. Lars hat ein QSO mit ihm via DMR auf der TG 212 geführt. – Vielen Dank.

QSL Karte von DO6GS

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WSJT-Z ein WSJT-X mit sinnvollem Mod

Der polnische Funkamateur Tom, SQ9FVE aus Lubliniec bietet unter der Bezeichnung
WSJT-Z einen Klon der bekannten WSJT-X Software mit deutlich mehr Funktionen an.

Seine Version der FT-8 Software bietet einen vollautomatischen QSO Betrieb, d.h. es ist theoretisch möglich automatisch ein QSO nach dem anderen zu führen ohne eingreifen zu müssen. Hierbei kann man einstellen ob automatisch CQ gerufen oder ob automatisch auf CQ-Rufe reagiert werden soll. In Verbindung mit einer sinnvollen Watchdog-Einstellung wertet das die Software deutlich auf.
Man kann über dieses Feature denken was man will, einen Blick auf die Software ist es auf jeden Fall wert.

Die Software bietet nämlich noch weitere Vorteile:
Eine angepasste Oberfläche, die auch ein größeres Bandaktivitäts-Fenster beinhaltet,
Einige erweiterte Filterfunktionen, Die Integration von qrz.com, Audiowarnungen und vieles mehr.

Tom’s Klon basiert übrigens auf WSJT-X 2.2.0 und ist auf Sourceforge unter https://sourceforge.net/p/wsjt-z/ kostenfrei zu finden.
Auf seiner qrz.com Seite gibt es viele weitere Informationen und Screenshots.

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Ausbildung spielt eine große Rolle

Ausbildung und Fortbildung spielt im Amateurfunk eine große Rolle!

Und es hört erst recht nicht mit Erlangung der Amateurfunklizenz auf!

Denn auch wenn man die Fragen richtig beantworten bzw. ankreuzen konnte, heißt es noch lange nicht, das der neue Funkamateur nun der Fachmann ist. Das Gegenteil ist der Fall.

Nach dem Lernen der Grundlagen kann man -ganz natürlich- kein Spezialist sein.
Vielmehr hat man das Grundwissen nachgewiesen auf dem sich echtes Fachwissen aufbauen lässt

Im Kreis der Amateurfunker gibt es den sogenannten Hamspirit.
Hierbei wird respektvoll miteinander umgegangen und sich untereinander ausgeholfen.
Sei es auch nur mit einem unerwarteten Ratschlag. 😉

Lars und Jens (DL7JU) beim Ausbildungs – QSO (Foto:DL7AG)

Das Bild zeigt meinen Sohn Lars im Alter von 11 Jahren bei einem QSO im März 2020.
Lars konnte bereits mit 10 einen Teil der Amateurfunk – Lizenzprüfung der Klasse E erfolgreich ablegen. Nun wird weitergelernt und es folgt hoffentlich bald die “Zulassung zum Amateurfunkdienst” als einer der jüngsten Funker.

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Bandplan 80m (Amateurfunk)

FrequenzbereichBandbreiteNutzung
3,500–3,510 MHz200 HzCW, bevorzugt interkontinental
3,510–3,560 MHz200 HzCW, bevorzugter CW-Contestbereich, Aktivitätszentrum 3555 kHz
3,560–3,570 MHz200 HzCW, niedrige Sendeleistung (bis 5 Watt), contestfreier Bereich, Aktivitätszentrum 3560 kHz
3,570–3,580 MHz200 HzSchmalband, Digimode
3,580–3,590 MHz500 HzSchmalband, Digimode
3,590–3,600 MHz500 HzSchmalband, Digimode, automatische digitale Stationen
3,600–3,620 MHz2700 Hzalle Betriebsarten, Digimode, automatische digitale Stationen
3,620–3,650 MHz2700 Hzalle Betriebsarten, bevorzugt Contest SSB, Aktivitätszentrum für digitale Sprachübertragung auf 3630 kHz
3,650–3,700 MHz2700 Hzalle Betriebsarten, Aktivitätszentrum für Funk mit wenig Leistung (QRP) in SSB auf 3690 kHz
3,700–3,775 MHz2700 Hzalle Betriebsarten, bevorzugt Contest SSB, Aktivitätszentrum für Bildübertragung auf 3735 kHz, Aktivitätszentrum für Notfunk auf 3760 kHz
3,775–3,800 MHz2700 Hzalle Betriebsarten, bevorzugt Contest SSB, vorrangig für Interkontinentalverbindungen

Im Amateurfunk wird das 80-Meter-Amateurband meistens für lokale (z. B. deutschlandweite) Funkkontakte genutzt oder für Funkverbindungen mit anderen Funkamateuren auf dem gleichen Kontinent. Dieser Umstand begründet sich darin, dass die für eine (weitverkehrsgünstig) flache Strahlung nur mit Aufbauhöhen über Grund zu erreichen ist, die für die meisten Funkamateure nicht realisierbar ist (halbe Wellenlänge, entspricht 40 m). Allerdings sind auch durchaus – bei entsprechenden Antennen – weltweite Verbindungen möglich.

Die Frequenzbereiche, welche die Funkamateure nutzen können, variieren stark. In einigen Ländern sind die kompletten 500 kHz dem Amateurfunk zugewiesen, in anderen nur 300 kHz. Und selbst dieser Frequenzbereich wird oft mit anderen Funkdiensten gemeinsam genutzt.

RegionFrequenzbereich
IARU-Region 13,500 bis 3,800 MHz
IARU-Region 23,500 bis 3,850 MHz
IARU-Region 33,500 bis 3,900 MHz

FT8 Frequenzen

2190m136,130 kHz
630m474,200 kHz
160m1,840 MHz
80m3,573 MHz
60m5,357 MHz
40m7,074 MHz
30m10,136 MHz
20m14,074 MHz
17m18,100 MHz
15m21,074 MHz
12m24,915 MHz
10m28,074 MHz
6m50,313 MHz
interkontinentale QSO: 50,323 MHz
4m 70,100 MHz
4m 70,154 MHz
2m144,174 MHz
1.25m222,174 MHz
70cm432,174 MHz
70cm432,500 MHz
23cm1296,174 MHz
Übersicht über die derzeitigen FT-8 Frequenzen. Nicht alle Frequenzen sind in allen Ländern freigegeben.

Bandplan 12m Band (Amateurfunk)

Frequenzbereichmax. BandbreiteNutzung
24,890–24,915 MHz200 HzCW, Aktivitätszentrum QRP 24906 kHz
24,915–24,925 MHz500 HzSchmalband, Digimode
24,925–24,929 MHz500 HzSchmalband, Digimode, automatisch arbeitende Stationen
24,929–24,931 MHzInternationales Baken-Projekt, kein Sendebetrieb
24,931–24,940 MHz2700 Hzalle Betriebsarten, Digimode, automatisch arbeitende Stationen
24,940–24,990 MHz2700 Hzalle Betriebsarten

Bandplan 2m Band (Amateurfunk)

FrequenzbereichNutzung
144,000–144,150 MHzCW
144,150–144,400 MHzCW und SSB (internationale Anruffrequenz SSB: 144,300 MHz)
144,400–144,490 MHzCW-Baken (kein Sendebetrieb)
144,500–144,794 MHzalle Betriebsarten
144,800–144,9625 MHzDigitale Betriebsarten144,800 MHz für APRS Packet-Radio-Kanäle haben ein Kanalraster von 12,5 kHz
144,975–145,1875 MHzFM-Relais-Eingabe (+600 kHz Shift)FM-Relaiskanäle haben einen Kanalabstand von 12,5 kHzFM-Relais-Ausgaben sind mit ihren entsprechenden -Eingaben gekoppelt
145,2125–145,5625 MHzFM simplexKanalabstand: 12,5 kHz
145,575–145,7875 MHzFM-Relais-Ausgabe (-600 kHz Shift)FM-Relaiskanäle haben einen Kanalabstand von 12,5 kHzFM-Relais-Eingaben sind mit ihren entsprechenden -Ausgaben gekoppelt
145,800–146,000 MHzAmateurfunksatelliten
Mein Yaesu FT-991a beim Betrieb auf 2m, hier auf dem Spandau Relais DB0SP, was hier immer mit Vollanschlag ankommt.

Bandplan 10m Band (Amateurfunk)

Frequenzbereichmax. BandbreiteNutzung
28,000–28,070 MHz200 HzCW, Aktivitätszentrum QRS 28,055 MHz, Aktivitätszentrum QRP 28,060 MHz
28,070–28,120 MHz500 HzSchmalband, Digimode
28,120–28,150 MHz500 HzSchmalband, Digimode, automatische digitale Stationen
28,150–28,190 MHz500 HzSchmalband
28,190–28,199 MHzinternationales Baken-Projekt, regionale Baken, kein Sendebetrieb
28,199–28,201 MHzinternationales Baken-Projekt, weltweite Baken, kein Sendebetrieb
28,201–28,225 MHzinternationales Baken-Projekt, kein Sendebetrieb
28,225–28,300 MHz2700 Hzalle Betriebsarten, Baken
28,300–28,320 MHz2700 Hzalle Betriebsarten, Digimode, automatische digitale Stationen
28,320–29,000 MHz2700 Hzalle Betriebsarten, Aktivitätszentrum SSB (USB) QRP 28,360 MHz
29,000–29,100 MHz6000 Hzalle Betriebsarten
29,100–29,200 MHz6000 Hzalle Betriebsarten, Digimode, FM-Simplex
29,200–29,300 MHz6000 Hzalle Betriebsarten, Digimode, automatische digitale Stationen
29,300–29,510 MHz6000 HzSatelliten-Downlink
29,510–29,520 MHzSchutzkanal
29,520–29,590 MHz6000 HzSchmalband-FM-Relais, Eingang (RH1-RH8)
29,600 MHz6000 HzSchmalband-FM-Anruffrequenz
29,610 MHz6000 HzSchmalband-FM-Simplex, Repeater (in/out)
29,620–29,690 MHz6000 Hzalle Betriebsarten, Schmalband-FM-Relais, Ausgang (RH1-RH8)

Bandplan 40m Band (Amateurfunk)

Das 40-Meter-Band oder 7-MHz-Band umfasst auf Kurzwelle die Frequenzen von 7,0 MHz bis 7,2 MHz in den ITU-Regionen 1 und 3 bzw. den Bereich von 7,0 MHz bis 7,3 MHz in der ITU-Region 2.

Es ist primär dem Amateurfunkdienst zugewiesen und nach der ungefähren Wellenlänge benannt.

Frequenzbereichmax. BandbreiteNutzung
7,000–7,040 MHz200 HzCW, Aktivitätszentrum QRP 7030 kHz
7,040–7,047 MHz500 HzSchmalband, Digimode
7,047–7,050 MHz500 HzDigimode, automatisch arbeitende Stationen
7,050–7,060 MHz2700 Hzalle Betriebsarten, Digimode
7,060–7,100 MHz2700 Hzalle Betriebsarten
7,100–7,200 MHz2700 Hzalle Betriebsarten, Aktivitätszentrum Bildübertragung 7,165 MHz
Übersicht über die 40m Bandeinteilung